Anwalt beim Vorwurf einer Körperverletzung

Thomas Hummel vertritt Sie als Anwalt, wenn Ihnen Körperverletzung vorgeworfen wird. Dies gilt sowohl im Ermittlungsverfahren als auch vor Gericht.

Thomas Hummel vertritt Sie als Anwalt, wenn Ihnen Körperverletzung vorgeworfen wird. Dies gilt sowohl im Ermittlungsverfahren als auch vor Gericht.

Wenn der Vorwurf der Körperverletzung im Raum steht, ist Hilfe durch eine Anwalt sinnvoll. Rechtsanwalt Thomas Hummel ist Strafverteidiger in München sowie in Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck). Er übernimmt Mandate im Bereich des Strafrechts jedoch auch bundesweit.

Unter dem Tatbestand der Körperverletzung kann sich wohl jeder etwas vorstellen. Nicht ganz so bekannt ist allerdings die Tatsache, dass eine Körperverletzung auch bei minimalen Verletzungen oder Schmerzen bereits vorliegen kann.

§ 223 des Strafgesetzbuches (StGB) bedroht die einfache Körperverletzung mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. In aller Regel kommt aber bei leichten Verletzungen und einem Ersttäter nur eine Geldstrafe in Betracht. Auch eine unabsichtliche, fahrlässige Körperverletzung, z.B. im Straßenverkehr, ist bereits eine Straftat.

Um einiges gravierender ist dagegen eine gefährliche Körperverletzung gemäß § 224 StGB. Dabei muss aber nicht einmal eine besondere Gefahr oder gar eine Lebensgefahr bestehen. Bereits eine gemeinschaftliche Begehung mehrerer Täter oder die Verwendung irgendeines Gegenstands kann diesen Tatbestand verwirklichen. Hier droht dann bereits eine Mindeststrafe von sechs Monaten Gefängnis. Es wird also regelmäßig auf eine Bewährungsstrafe hinauslaufen, aber auch eine Vollzugsstrafe ist nicht ausgeschlossen. Daher ist hier oftmals eine intensive Verteidigung voraussetzt.

Eine schwere Körperverletzung ist noch einmal schlimmer – denn hier hat der Verletzte irgendeine dauerhafte Behinderung oder Schädigung davongetragen. Es handelt sich dann sogar um ein Verbrechen mit einem Jahr Mindeststrafe.

Der Tatbestand der Körperverletzung kennt viele unterschiedliche Schweregrade. Ihr Anwalt wird Sie entsprechend verteidigen.

Der Tatbestand der Körperverletzung kennt viele unterschiedliche Schweregrade. Ihr Anwalt wird Sie entsprechend verteidigen.

Verurteilungen wegen Körperverletzung sind in vielen Branchen, bei denen man mit Kunden zu tun hat, ein absolut „No Go“. Allerdings müssen Sie Vorstrafen nicht angeben, wenn diese nicht ins Führungszeugnis eingetragen werden. Das ist dann der Fall, wenn

  • das Verfahren eingestellt wurde, sei es auch gegen eine Geldbuße (hier liegt dann gar keine Vorstrafe vor),
  • die einzige Verurteilung auf höchstens 90 Tagessätze Geldstrafe lautet oder
  • die einzige Verurteilung auf höchstens drei Monate Freiheitsstrafe lautet.

Mehrere Verurteilungen oder höhere Strafen (auch zur Bewährung) gelten dagegen als Vorstrafe.

Zugleich sind aber viele Körperverletzungen gar nicht strafbar. Nicht selten schildern die Beteiligten die Situation ganz unterschiedlich – und natürlich wird jeder die Verantwortung auf den anderen schieben. Hier muss vor allem verhindert werden, dass sich die Staatsanwaltschaft vorschnell auf einen Schuldigen festlegt. Ihr Anwalt stellt daher mit Nachdruck Ihre Sicht der Dinge dar.

Häufig ist die angebliche Straftat aber auch in Notwehr begangen worden, weil der später Verletzte selbst einen Streit angefangen und bspw. zuerst zugeschlagen hat. Da die Grenzen zwischen Notwehr und Selbstjustiz sehr diffizil sind und die Gerichte das Notwehrrecht immer weiter einschränken, sollte man hier unbedingt einen erfahrenen Anwalt aufsuchen.

Rechtsanwalt Thomas Hummel hat schon zahlreiche Strafverfahren betreut, sowohl aus Täter- als auch aus Opferperspektive. Er kennt die aktuelle Rechtsprechung dazu und wird sie nach Kräften vertreten.

Je früher Sie sich melden, desto eher ist es möglich, Ihre Position im Verfahren zu stärken und dieses zu einem positiven Abschluss zu bringen. Unter Umständen kann das Verfahren eingestellt werden. Spätestens aber, wenn Sie einen Strafbefehl bekommen haben oder eine Anklageschrift zugegangen ist, müssen Sie aber handeln. Auch dann lässt sich noch eine sinnvolle Verteidigung aufbauen, einige Chancen sind dann aber bereits vertan.

Mit einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon oder E-Mail lässt sich die aktuelle Verfahrenssituation gut besprechen. Eine Erstberatung in der Kanzlei ist bereits relativ kostengünstig zu haben. Dann können Sie auch entscheiden, ob Sie eine vollumfängliche Vertretung gegenüber Staatsanwaltschaft und ggf. Gericht wünschen.

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